Die Erfolgsgeschichte der Firma Stockinger & Reinthaler: Teil 1 - Die Gründung und das Leben von Alois Stockinger


9. August 2024

Tauchen Sie ein in die Geschichte von Alois Stockinger, seiner Meisterschaft im Zimmererhandwerk und der Gründung unseres Unternehmens.


Stadtzimmermeister Alois Stockinger, geboren 1868 in Haag am Hausruck, begann seine Karriere im Zimmererhandwerk. Um die Jahrhundertwende zog er zu Fuß als Geselle nach Salzburg, wo er 1900 den Verein der Zimmergesellen gründete. 1906 legte er seine Meisterprüfung ab und gründete 1910 die Landesgenossenschaft der Zimmermeister, die Vorgängerin der heutigen Innung, und trat an deren Spitze. Sein organisatorisches Talent und fachliches Können wurden über Salzburg hinaus anerkannt, und so wurde er 1910 zum Vizepräsidenten des Reichsverbands der Zimmermeister ernannt - eine Position, die er bis 1934 innehatte. Dieser Verband ist heute als die Wirtschaftskammer Salzburg (WKS) bekannt.



Nach seiner Meisterprüfung 1906 ließ sich Stockinger mit seiner Familie in Lehen nieder und baute einen Zimmerbetrieb auf. Ein Darlehen der Sparkasse Haag/Hausruck diente als Startkapital - aufgrund dessen kann 1906 als Gründungsjahr der Firma Stockinger und Reinthaler angesehen werden.


historisch; Darlehen; Darlehenschein; Scheck; Zehntausend Kronen; Kronen; Geschichte; Geschichte Salzburgs; Salzburg; Haag; Hausruck; Sparkasse Haag/Hausruck; Kronen-Währung; Historie; Baufirma; Bau; Bauen in Salzburg


In den 1920er Jahren erweiterte er den Betrieb, errichtete eine große Werkhalle, ein Sägewerk und eine Bautischlerei. Er baute auch sieben Wohn- und Geschäftshäuser in Lehen und wurde als dessen Pionier ausgezeichnet. In Anerkennung seiner zwischenkriegszeitlichen Leistungen für diesen Stadtteil trägt die Alois-Stockinger-Straße seinen Namen.


Alois Stockinger verstarb 1948 im Alter von 80 Jahren, seine Frau Theresia folgte ihm 1960 im Alter von 83 Jahren.


<-- zu Teil 2 <-- zu Teil 3

Auf Social Media teilen:

16. Juni 2026
Erfolgreiche mitwirkung bei der fassaden sanierung Wir freuen uns, Teil eines außergewöhnlichen Bauprojekts gewesen zu sein. Die Denkmalgeschützte ehemalige Pfarrökonomie in Ainring wurde mit viel Engagement und Liebe zum Detail zu einem modernen Kulturhof umgestaltet. Das historische Gebäude aus dem 18.Jahrhundert erstrahlt nach erfolgreichen Sanierungsarbeiten in neuem Glanz und wird künftig als Ort für kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, und Begegnung dienen. Unsere Arbeiten bestanden in der fachgerechten Ausführung der Fassadenarbeiten. Dabei war es uns besonders wichtig, den historischen Charakter des Gebäudes zu bewahren und gleichzeitig eine hochwertige, langlebige Lösung für die Zukunft zu schaffen. Wir bedanken uns herzlich bei Bauherrn Wolfgang Brunner sowie allen beteiligen Planern, Handwerkern und Projektpartnern für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Einen ausführlichen Bericht, über das Projekt, die Sanierung und Entstehung des neuen Kulturhofs finden Sie im folgenden Pressebeitrag: Musikprofessor aus Salzburg baut frühere Pfarrökonomie in Ainring zum Kulturhof um. - SN.at Wir wünschen dem Kulturhof Ainring viele erfolgreiche Veranstaltungen und eine lebendige Zukunft.
16. Juni 2026
Ein herzliches Dankeschön Am 24.Juni wird der Gedenktag des heiligen Johannes gefeiert und damit auch das Patrozinium der St. Johannes-Spitalkirche der Salzburger Landesklinikum SALK. Zu diesen besonderen Anlass findet um 16:00 Uhr ein Gottesdienst in der umfassend renovierte Kirche statt. Für uns als ausführendes Unternehmen ist dieser Tag auch Anlass, Danke zu sagen. Die erfolgreiche Renovierung der St. Johannes Spitalkirche konnte nur durch das Engagement und die Zusammenarbeit vieler Menschen realisiert werden. Mit großer Sorgfalt wurde die historische Substanz erhalten und gleichzeitig für die Zukunft gesichert. Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zur Erhaltung dieses bedeutenden Bauwerks leisten durften und wünschen allen Besucherinnen und Besucher des Johannestages einen feierlichen und würdigen Festtag .
21. Mai 2026
Hildmannplatz Fassade Direkt am Fuße einer markanten Felswand direkt an der Zufahrt zur Altstadt entsteht eine spannende Fassadensanierung. Die Baustelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Siegmundstor . Ein Kran wurde bereits aufgestellt und die ersten Vorbereitungen laufen. Aktuell liegt der Fokus auf die Einrichtung der Baustelle sowie die Absicherung des Geländes. In den kommenden Tagen starten die Bauarbeiten, bei denen das bestehende Gebäude umfassend renoviert und modernisiert wird. Die besondere Lage, mit der Altstadt gleich in der Nähe , macht das Projekt jedoch zugleich zu etwas Besonderem. Wir halten Sie gerne bei den nächsten Fortschritten auf dem Laufenden!
Weitere Beiträge